the truth about - you win some you lose someErscheinungsjahr: 2009 Label: tumbleweed Tracks: 12 Spielzeit: 47:23 Genre: alternative Subgenre: indiepop | ![]() |
| Bewertung: 5/10 |
Der Sommer ist da. Zumindest auf CD. "you win some you lose some" ist schon letzten Sommer erschienen, klingt aber immer noch danach. Entspannt-melodischer Indieschrammelpop mit oft gedoppeltem Frauengesang und leichten 60s Bubblegumpop-Einflüssen (siehe The Pipettes). Die lockeren Gitarrenleads tönen wie Melancholie an lauen Sommerabenden, der Rhythmus ist verhalten. Viele schöne Songs, aber leider wird das Album nach der Hälfte der 12 Songs langweilig. Alles rauscht eintönig an einem vorbei, alles wirkt zu beliebig um hängen zu bleiben. Richtig zuhören strengt hier nicht aufgrund der Komplexität des Materials an, sondern weil man den Drang verspürt, irgendwas nebenher zu machen. "You win some you lose some" ist dufte Hintergrundmusik. Kein so schönes Kompliment. Und schade um so manch schönen einzelnen Song, um die Streicherarrangements auf "treasure room", um den Fast-Hit "can't stop staring" und um die zurückhaltende, klare Guido Lucas-Produktion.
Mai. 2010
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Letzte Kommentare
- kasse4: pflichte bei - sehr, sehr schönes Album und dass Elephant nach Pearl Jam klingt: Na und :) Es gibt schlimmeres, zum Beispiel nach Staind klingen :)
- toastn: Immer noch eines meiner liebsten Alben. Sehr viele Sounds und Ideen verarbeitet. Nicht zuletzt Erinnerungen an die Heimat und die Neunziger in HB. Big up Saprize. Danke für die schöne Zeit...
- lwith: einfach nur kult ein album für die ewigkeit
- Jens Schröder: Die schlechteste Kritik über die Lebenstrip-CD, die ich je gelesen habe. Dem Rezensenten fehlt jegliches Gespür für Musik. Das ist pseudo-elitärer Dünnschiss!!
- Torn Fan: Die Musik ist gut... nicht nur gut sie ist richtig geil! Diese Kurzkritik hat nichts mit Musikverstand sondern eher mit Geschmack zu tun.

