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tea party, the - transmission


Erscheinungsjahr: 1997
Label: emi
Tracks: 11
Spielzeit: 49:32
Genre: alternative
Subgenre: alternative world electro rock
transmission.jpg
Bewertung: 6.5/10

rating

The Tea Party machen auf modern. Warum auch immer bindet die kanadische Band in ihr drittes Full-length Album Sequencer, Beats und Vocoder ein. Zum Glück nicht immer so aufdringlich wie im Rohrkrepierer "Babylon", das Breakbeats und Industrial mit dem bandeigenen Pathos und Gitarrenwänden verbinden will. Auch die mit Keyboardteppichen ausgestatteten "Release" und "Aftermath" ziehen die ansonsten gelungene CD nach unten. The Tea Party sind noch immer dann am schönsten, wenn die schneidende Stimme von Jeff Martin unbearbeitet durch die Boxen dringt und der Pathos in den Refrains von exotischen Instrumenten und sorgsam ausgearbeiteten Melodiebögen unterstützt wird. Sehr schön im vom dezenten Programming nur leicht gestörten "Psychopomp" und im treibenden, indisch angehauchten "Gyroscope". Auch der Titeltrack fällt in die fantastische East meets West Exotic Rock-Kategorie, die die Band schon lange kultiviert hat und "Emerald" ist eine schöne Ballade. Alles in allem war die CD aber doch zum Glück nur ein einmaliges Experiment.

01.10.2005
stativision (Tobias Goris)


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!