super furry animals - phantom powerErscheinungsjahr: 2003 Label: sony Tracks: 14 Spielzeit: 54:00 Genre: alternative Subgenre: psychedelic alternative pop | ![]() |
| Bewertung: 7/10 |
Eklektizistischer Alternative Pop aus Wales. "Phantom Power" funktioniert als schöne Pop-Platte, deren Einflüsse überall zusammengeklaubt sind, hauptsächlich aber bei leicht psychedelisch angehauchtem Pop der 60er/70er (Beach Boys mit mehr Drogen?) inklusive zarten Trompeten, der mit elektronischen Untertönen und einer High-Tech-Produktion in die Neuzeit gebeamt wird und im Hier und Jetzt mit Brit Pop vermählt wird. In den Texten viel schräger Humor und Sarkasmus (was man alleine schon an den Songtiteln merkt, nennen sie ihre weich schwebenden Songperlen doch z.B. "Sex, War & Robots" oder "bleed forever"). Macht Spaß, wenn auch nichts so wirklich durchschlagend ist. Überraschungen gibt es hier natürlich auch: Recht hart rockende Gitarren in "Out of control" und experimentelle Elektro-Einflüsse im Closer "Slow Life".
Mai. 2010
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Letzte Kommentare
- kasse4: pflichte bei - sehr, sehr schönes Album und dass Elephant nach Pearl Jam klingt: Na und :) Es gibt schlimmeres, zum Beispiel nach Staind klingen :)
- toastn: Immer noch eines meiner liebsten Alben. Sehr viele Sounds und Ideen verarbeitet. Nicht zuletzt Erinnerungen an die Heimat und die Neunziger in HB. Big up Saprize. Danke für die schöne Zeit...
- lwith: einfach nur kult ein album für die ewigkeit
- Jens Schröder: Die schlechteste Kritik über die Lebenstrip-CD, die ich je gelesen habe. Dem Rezensenten fehlt jegliches Gespür für Musik. Das ist pseudo-elitärer Dünnschiss!!
- Torn Fan: Die Musik ist gut... nicht nur gut sie ist richtig geil! Diese Kurzkritik hat nichts mit Musikverstand sondern eher mit Geschmack zu tun.

