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social distortion - somewhere between heaven & hell


Erscheinungsjahr: 1992
Label: epic/sony
Tracks: 11
Spielzeit: 44:33
Genre: punk
Subgenre: punkrock
Social_Distortion_-_Somewhere_Between_Heaven_and_Hell_cover.jpg
Bewertung: 6.5/10

rating

Mit einigem Abstand betrachtet mit Sicherheit das langweiligste Social Distortion Album. Der Punk der Anfangstage ist fast völlig verschwunden, die Einarbeitung von Bluesrock und Country vom Vorgänger nicht mehr aufregend und die Wucht des späteren "White Light..." noch nicht zu ahnen. So zählt einzig die Stimme und Texte Ness' und die eingängigen Melodien und Riffs - die leider teilweise eher zum einschlafen reizen. So sind "Bye bye baby" und "99 to life", sowie "Somtimes I do" mit ihrem schunkeligen Rhythmus und redundanten Groove schneller aus dem Kopf verschwunden als sie mit ihren 4 Minuten dauern. Bezeichnend auch, dass eine Coverversion von "King of fools" der beste Song der CD ist. Das hört sich vielleicht schlimmer an als es ist, aber von Social Distortion erwarten die meisten wohl grundsätzlich mehr als eine lauwarme Wiederholung des Vorgängers. Immerhin: Die meisten Gitarrensoli sind gut gelungen.

20.07.2016
stativision


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  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!