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grinch - the blacking factory


Erscheinungsjahr: 1992
Label: world service
Tracks: 10
Spielzeit: 43:50
Genre: alternative
Subgenre: alternative sludge rock
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Bewertung: 6.5/10

rating

Die düstere Seite des Grunge. Ein Film Noir über das Leben. Mit mitunter großartig desperaten Lyrics vertonen Grinch ihre ganz persönliche Blacking Factory. Die Musik dazu ist bastardisierter Alternative Rock, aus dem die Verzweiflung und der Hass springt. Bis auf ein paar unpassende Gitarreneskapaden und manchmal wenig gelungenem Gesang ist "the blacking factory" die gelungene Verquickung von Sludge Rock á la Melvins und intelligenteren Grunge-Bands wie Soundgarden. Ab und zu wird auch mal die Hochgeschwindigkeitskeule ausgepackt. Trotz mancher Längen im Songwriting faszinierend und beklemmend - aber die Texte mitlesen. Dazu ein Ende wie Rosemarie's Baby.

06.04.2005
stativision (Tobias Goris)


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!