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cex - maryland mansions


Erscheinungsjahr: 2003
Label: jade tree
Tracks: 8
Spielzeit: 25:12
Genre: beats/elektro
Subgenre: industrial hop
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Bewertung: 6.5/10

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Der Anklang an Marilyn Mansion ist schon im Titel greifbar, aber vom Stil her sind Cex nicht so nah am Industrial Rock wie man erwarten würde. Eher klingt es, als würden Zöglinge des experimentellen Hip Hop Labels Anticon sich ein paar Industrial-Anklänge einverleiben. So finden sich neben Raps (und Indiegesang) über Beats aus der Maschinenhalle auch zarte Akustikgitarrenanklänge und ein paar Rockismen. Der Stilmischmasch ist teils etwas gewollt und auch der Rapstil von Mastermind Rjyan Kidwell ist seltsam blutleer. Das soll nicht über die zahlreichen guten Einfälle hinwegtäuschen und dass Maryland Mansions durchaus originell geraten ist und in seiner disparaten Düsternis, die auch Melancholie und ein paar zarte Lichtblicke einschließt, Atmosphäre hat - aber so ganz rund ist das Ding von Cex hier (noch) nicht.

21.06.2016
stativision


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Letzte Kommentare

  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!