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cemetary - black vanity


Erscheinungsjahr: 1994
Label: black mark
Tracks: 10
Spielzeit: 44:49
Genre: metal
Subgenre: gothic metal
blackvanity.jpg
Bewertung: 7/10

rating

Stellenweise etwas langweiliger, weil trivial aufgebauter und spannungsloser, außerdem mit abgeschmackten Riffs versehener Gothic Metal, aber alles in allem durchaus ein Klassiker, wohl wegen der gut durchdachten Gitarrenmelodien und der catchy Refrains. Hier noch überwiegend in slow motion agierend wird ein düsteres Bild einer wolkenverhangenen Erde gezeichnet, in der die letzte Glut langsam erlischt. Am besten klingt es dann, wenn die üblichen Metal-Riffs mal außen vor gelassen werden und genrefremde Elemente eingebaut werden, wie die effektbeladenen unverzerrten Gitarren in "Hunger of the innocent" (bester Track des Albums). Außerdem machen Cemetary besonders in den wenigen schnelleren Songs eine gute Figur, was "Scarecrow" beweist. Durchaus mehr als eine Paradise Lost-Kopie, wie sie Anfang der Neunziger manchmal (nicht unberechtigt) bezeichnet wurden.

21.05.2005
stativision (Tobias Goris)


:: Comments ::

user Mr. Cemetary time 15.12.2010 - 00:46
comment Der Rezensent sollte gefeuert werden. Wer einer "Black Vanity" keine 9 oder 10 gibt, hat einfach die Seele der ganzen früh 90er Gothic Metal-Welle verkannt.Eins der Top 5 Alben dieser Zeit! Klassiker!

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  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!