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Isbells - Isbells


Erscheinungsjahr: 2011
Label: Haldern Pop
Tracks: 9
Spielzeit: 36:31
Genre: Alternative
Subgenre: Indiefolk
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Bewertung: 8/10

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Ich möchte eigentlich gar nichts zu Isbells schreiben. Ich will, dass sich jeder, der sich auch nur ein wenig für Folk, Akustikpop oder Singer/Songwriter begeistern kann, reinhört. Der Rest wäre Gesülze, Bandvergleiche, oder Quatsch. Wie zum Beispiel, dass mich der Anfang des Albums ("as long as it takes") an eine Hippievariante des Ärztesongs "Westerland" erinnert. Auf dem Papier oder Bildschirm sowieso nicht nachzuvollziehen. Verzaubert ist man ja sowieso nach dem ersten Ton. Und dann, später noch diese sanften Bläser. Ja, sanft ist hier fast alles. So sanft, dass es einen trägt, von mir aus auch fort trägt, unter den nächsten Baum, im Sonnenschein. Meist reicht der Band Akustikgitarre und wunderbar ausgearbeiteter Gesang (plus weiblicher Backgroundgesang) um so schöne Musik zu spielen. Das war's. Hört's Euch an.

01.05.2011
TG


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  • Carsten Rothaar: In meinen Augen verdient die Scheibe ein besseres Feedback als das obige. Für eine Band ohne großes Label eine tolle Leistung. Habe die Band live beim Olgas Rock Festival gesehen und muss sagen: TOP!
  • schizoid: i love this band but i cant find this cd
  • Raven: Ok. Mein Fehler. Der Komponist ist natürlich Edvard Grieg. Und es handelt sich um die Peer Gynt Suite.
  • Raven: Soweit ich weiß, ist das Intro NICHT "Peter und der Wolf" sondern Peer Gynts "Morgenstimmung".
  • Doomboy: Die Scheibe war damals nen dauerbrenner in meinem Player Bewertung 10/10 ich liebe die alten Deathmetalscheiben is halt nix für Weicheier!